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Schlanke und wohlgeformte Oberarme


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Oberarmstraffung: Was sollten Patienten wissen?

Die Oberarme gehören zu den Teilen des menschlichen Körpers, die nicht durchgängig von Kleidung bedeckt sind; dies gilt nicht nur für das seltenere Tragen von Badeanzug, Bikini und Badehose, sondern auch für Alltagskleidung. Menschen mit schwachem Bindegewebe an den Armen haben dadurch oft kaum Möglichkeit, diese ausreichend zu kaschieren. Die schlabberige Optik der sogenannten Winkearme kann bei einer operativen Oberarmstraffung in der Schönheitsklinik beseitigt werden. Überlegenswert ist eine solche Korrektur einerseits durch die häufigen psychischen Belastungen, die von körperlichen Makeln ausgehen können. Andererseits erhöht sich durch überschüssiges Gewebe immer das Risiko von Entzündungen und Pilzansiedelungen.

Ist die Oberarmstraffung nur unter Vollnarkose möglich?

Grundsätzlich ist es möglich, die Straffung der Oberarme mit einer lokalen Betäubung durchzuführen. Doch die Schönheitschirurgen raten in der Regel zur Vollnarkose, da dies für die Patienten wesentlich angenehmer ist. Gibt es keine Komplikationen, können die Patienten auch nach einer Oberarmstraffung unter Vollnarkose die Klinik noch am gleichen Tag verlassen. Die Narkose hat auch für die ausführenden Chirurgen Vorteile. Bei der lokalen Betäubung besteht immer die Gefahr, dass sich die Patienten bewegen. Das würde sich nachteilig auf die Präzision der notwendigen Schnitte auswirken. Je optimaler die Schnitte und Nähte gesetzt sind, desto weniger ist bei einer komplikationslosen Wundheilung von den Narben zu sehen.

Der Schönheitschirurg greift vor der Operation zum Stift

Die Form des überschüssigen Gewebes an den Oberarmen wird in erster Linie von der Schwerkraft beeinflusst. Deshalb zeichnet der Schönheitschirurg die zu entfernenden Teile des Bindegewebes und der Haut vor der Operation an. Dabei stehen oder sitzen die Patienten und strecken ihre Arme auf Schulterhöhe nach beiden Seiten. Erfahrene Schönheitschirurgen wissen, welche Gewebsreserven erhalten bleiben müssen, damit die Arme auch nach der Oberarmstraffung noch ohne übermäßige Hautspannung bis über den Kopf gehoben werden können. Einschränkungen sind hier allein schon deshalb nicht zu befürchten, weil ausschließlich Gewebe in Längsrichtung entnommen wird. Dabei entfernt der Schönheitschirurg einen blütenblattförmigen Abschnitt und vernäht die so entstehenden Wundränder. Die Entnahme der Gewebsüberschüsse erfolgt immer an der Unterseite der Arme. Das hat den Vorteil, dass die Narben durch die natürliche Armhaltung und den, von den Armen geworfenen, Schatten nahezu unsichtbar sind.

Was müssen Patienten vor und nach der Oberarmstraffung beachten?

Raucher sollten schon in den Wochen vor der geplanten Oberarmstraffung auf ihr Genussmittel verzichten. Dieser Verzicht ist auch nach der Operation notwendig. Das gilt ebenso für Alkohol. Wer sich daran nicht hält, riskiert vermeidbare Komplikationen bei der Wundheilung. Alle Tätigkeiten, die mit einer erheblichen Beanspruchung der Armmuskulatur verbunden sind, müssen für vier bis sechs Wochen nach der Straffung der Oberarme vermieden werden. Anderenfalls entsteht ein Zug auf die Wundränder, welcher zu einem unschönen Narbenbild und im Ernstfall sogar zu einem Aufplatzen der Nähte führen kann.

Je nach Verlauf der Abheilung der Narben sind Verbände für einen Zeitraum von mindestens einer Woche erforderlich. Die Fäden zieht der Plastische Chirurg in der Regel im Verlauf der zweiten postoperativen Woche. Danach darf der Patient auch wieder duschen. Baden ist nach etwa vier Wochen erlaubt, was jedoch nicht für den Sprung in das chemikalienhaltige Wasser von öffentlichen Freibädern und Swimmingpools gilt. Die operierten Oberarme dürfen keiner direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt sein, da das Narbengewebe sehr empfindlich auf UV-Strahlung reagiert. Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor wäre zwar eine Alternative, aber die meisten Produkte enthalten Stoffe, von denen Hautreizungen ausgehen können.

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Kontakt und Informationen


Neckar Clinic Stuttgart
Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie
in der Schelztor-Klinik Esslingen

Dr. Johannes Schmitt
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
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73728 Esslingen
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