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Ohrenkorrektur gegen abstehende Ohren


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Ohrenkorrektur: Inzwischen stehen verschiedene Techniken zur Auswahl

Die mit Abstand häufigste Ursache für eine operative Ohrenkorrektur in der Schönheitsklinik sind abstehende Ohren. Sie werden im Volksmund gern als „Segelohren“ bezeichnet und sind fast immer Anlass für Spötteleien und die Unzufriedenheit der Besitzer. Abstehende Ohren können zu einer erheblichen psychischen Belastung werden, was bis hin zur vollständigen sozialen Isolierung und in der Folge zur Ausprägung schwerer und chronischer Depressionen führt. Liegen solche Folgen nachweisbar vor, übernehmen mittlerweile zahlreiche Krankenkassen die Kosten der Ohrenkorrektur. Dafür muss jedoch in jedem Fall der Antrag auf eine Einzelfallentscheidung gestellt werden. Dazu gehört auch ein psychologischer Befund, aus dem klar hervorgeht, dass die fehlgebildeten Ohren der alleinige Grund für die Depressionen sind.

Wie führt der plastische Chirurg die Ohrenkorrektur durch?

Bei der Korrektur der Ohren handelt es sich um eine Schönheitsoperation, die ambulant durchgeführt werden kann. Ob sie mit einer Vollnarkose oder einer Lokalanästhesie stattfinden soll, können der ästhetische Chirurg und der Patient gemeinsam entscheiden. Möglich sind beide Varianten. Das Ausmaß der Fehlbildung bestimmt die Art der angewendeten Technik. Grundsätzlich kommen dafür die von Mustardé entwickelte Nahttechnik, die Ritztechnik nach Stenström und die von Converse entwickelte Kombination beider Techniken in Frage. Sie zählen zu den traditionellen Standardtechniken.

Was kommt als Ohrenkorrektur noch in Frage?

Nicht nur von abstehenden Ohren können sich Menschen in der Wahrnehmung ihrer Optik erheblich beeinträchtigt fühlen. Herausgerissene Ohrringe und Ohrpiercings lassen unschöne Risse zurück. Auch diese optischen Makel beseitigt der Plastische Chirurg bei einer Ohrenkorrektur. Dabei präpariert er entlang der Risse gezielt Wundränder, die miteinander vernäht werden. Bei einer optimalen Wundheilung sind später nur noch feine Linien zu sehen, die kaum noch auffallen. Außerdem ist die Formung einer Ohrkrempe möglich, falls diese von Geburt an fehlt oder durch Verletzungen in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Beeinträchtigt eine Ohrenkorrektur die Hörfunktion?

Bei einer fachgerechten Ausführung der operativen Korrektur der Ohren kommt es nicht zu Beeinträchtigungen des Hörens. Vereinzelt kommt eine Ansammlung von Ohrenschmalz durch mögliche Knicke in den äußeren Gehörgängen vor. Doch ein speziellen Pflegespray schafft hier Abhilfe. Reicht das nicht, spült der HNO-Arzt die Gehörgänge regelmäßig.

Die notwendige Vor- und Nachsorge bei der Ohrenkorrektur

Wer bei der Korrektur der Ohren durch den Schönheitschirurgen das Risiko für Wundheilungsstörungen niedrig halten möchte, muss für einige Zeit vor und nach der Operation auf Alkohol und Tabakwaren verzichten. Diabetiker sollten vor der Operation ihre Medikation vom Hausarzt optimal einstellen lassen. Für eine Woche nach dem Eingriff sollte der Patient mit einer Schutzhaube duschen. Ganzkopfverbände (auch „Kosmonauten-Verbände“ genannt) sind mit den heutigen Methoden nicht mehr erforderlich. Lediglich ein steriler Verband deckt die Ohren ab. Bereits am Tag nach der Ohrenkorrektur ist die Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt. Voraussetzung ist jedoch, dass mit der Arbeit keine körperlichen Anstrengungen verbunden sind. Diese steigern den Blutdruck und damit das Risiko von Nachblutungen.

Kontakt und Informationen


Neckar Clinic Stuttgart
Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie
in der Schelztor-Klinik Esslingen

Dr. Johannes Schmitt
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Kollwitzstr. 16
73728 Esslingen
Deutschland

Telefon: 0711 / 31 08 85 - 66
Fax: 0711/ 39 69 09 - 69
E-Mail: hello@neckarclinic.de

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