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Dauerhaft schöne Oberschenkel


Oberschenkelstraffung vom Spezialisten


Oberschenkelstraffung: Wissenswertes für unsere Patienten

Vor allem gravierende Gewichtsänderungen führen dazu, dass sich Haut- und Bindegewebsüberschüsse bilden. Sie sind am Bauch und an den Armen ebenso lästig wie an den Oberschenkeln und können durch eine operative Oberschenkelstraffung beseitigt werden. Mit dem Gedanken an eine solche korrigierende Operation sollten sich Betroffene allein schon deshalb beschäftigen, da durch die Überschüsse auch gesundheitliche Gefahren entstehen. Sie drohen vor allem durch Entzündungen und die Ansiedelung von Pilzen in den Falten, in welche sich die Gewebsüberschüsse legen. Zusätzlich scheuern die Überschüsse beim Laufen aneinander. Kommt dieser mechanische Reiz noch mit salzhaltigem Schweiß zusammen, sind dauerhaft wunde Stellen vorprogrammiert. Zu beachten ist auch, dass sich diese Risiken beispielsweise durch eine Diabetes noch zusätzlich erhöhen.

Wie läuft eine Oberschenkelstraffung ab?

Zuerst findet eine Reihe von Voruntersuchungen statt, bei denen der ästhetische Chirurg das Gewebe der Oberschenkel genau untersucht. In der Regel wird auch ein Kurz-EKG durchgeführt, denn die Oberschenkelstraffung wird üblicherweise unter Vollnarkose durchgeführt. Am Operationstag zeichnet der Schönheitschirurg den zu entfernenden Gewebsbereich an, bevor er mit der Operation beginnt. Notwendig ist dies, weil sich das Bild der Überschüsse in Abhängigkeit von der Lage der Oberschenkel ändert. Nur durch diese Vorbereitung kann er ein optimales Ergebnis nach der Abheilung der Wunden erzielen. Bei einer starken Behaarung der Oberschenkel wird der Operationsbereich zuvor rasiert. Die Desinfektion erfolgt erst auf dem OP-Tisch.

Bei der Operation selbst werden an der Innenseite der Oberschenkel Hautstreifen herausgeschnitten, die an den Enden spitz zulaufen. Die Entnahme erfolgt deshalb an der Innenseite, weil die Narben dort bei einer komplikationslosen Abheilung an wenigsten sichtbar sind. Die neu entstandenen Gewebskanten vernäht der Chirurg anschließend miteinander. Das geschieht mit kleinen Stichen, was ebenfalls ein gutes Narbenbild fördert. Dazu können die Patienten aber auch selbst beitragen, indem sie sich schon einige Wochen vor der Oberschenkelstraffung das Rauchen abgewöhnen.

Was müssen Patienten nach der Oberschenkelstraffung beachten?

In der ersten Zeit kommt es auf eine optimale Wundpflege an. Das übernehmen die Schönheitschirurgen und das Fachpersonal unserer Privatpraxis im Rahmen der notwendigen Verbandswechsel. Die Verbände sind je nach Ablauf des Heilungsprozesses etwa zwei Wochen notwendig. Nach diesem Zeitraum zieht der Plastische Chirurg in der Regel auch die Fäden. Danach gibt es die Erlaubnis zum Duschen. Mit dem Baden müssen die Patienten etwa vier Wochen warten. Für den Sprung in einen Swimmingpool sollte sie zur Vermeidung von Wundheilungsstörungen eine deutlich längere Wartezeit einplanen. Dies ist ein Grund, warum die Oberschenkelstraffung mindestens drei bis vier Monate vor einem geplanten Badeurlaub durchgeführt werden sollte.

Bei der Oberschenkelstraffung sind weitere Vorsichtsmaßnahmen erforderlich

Bei dieser Art der Schönheitsoperation sollte ein Arbeitsausfall von ein bis zwei Wochen eingeplant werden. Wie lang er konkret dauert, hängt vom individuellen Heilungsprozess ab. Sport und andere körperliche Anstrengungen zu Lasten der Beine sind für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen zu vermeiden. Reitsportfreunde müssen sogar einen noch längeren Ausfall einplanen, weil die Innenseite der Oberschenkel durch die eng anliegenden Reithosen und den Kontakt mit den Kanten des Sattels mechanischen Reizungen ausgesetzt ist. Das begünstigt Störungen der Wundheilung und kann ein sehr unschönes Narbenbild nach sich ziehen. Zudem muss das Wundgebiet über einen längeren Zeitraum hinweg vor intensiver Sonneneinstrahlung geschützt werden. Das ist im Sommerhalbjahr am besten durch leichte und weite Leinenhosen zu realisieren. Von der Verwendung von Sonnencremes im Narbenbereich raten die Schönheitschirurgen aufgrund der dort enthaltenen Chemikalien ab.

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Oberschenkelstraffung

Dauer des Eingriffs ca. 2 Stunden
Narkoseart Vollnarkose
Klinikaufenthalt 1 Nacht
Gesellschaftsfähigkeit nach 7 Tagen
Nach dem Eingriff 2 Wochen Schonzeit, 6-8 Wochen Sportverzicht

Häufig gestellte Fragen zur Oberschenkelstraffung

Wie lange hält das Ergebnis einer Oberschenkelstraffung an?

Das Ergebnis der Oberschenkelplastik ist dauerhaft, da das überschüssige Gewebe vollständig entfernt wird. Die verbliebende Haut des Oberschenkels kann jedoch durch Gewichtszunahme und Hautalterung wieder erschlaffen.

Besteht die Möglichkeit, eine Straffung des Oberschenkels mit anderen Eingriffen zu kombinieren?

Ja, grundsätzlich ist die Kombination verschiedener Eingriffe in einer Operation möglich; beispielsweise kann die Oberschenkelstraffung mit einer Fettabsaugung kombiniert werden. Ob ein kombiniertes Verfahren für den Patienten geeignet ist, stellen wir in einem ersten Beratungsgespräch fest.

Kann eine Fettabsaugung am Oberschenkel ebenfalls eine Straffung erzeugen?

Das Bindegewebe kann sich nach der Entfernung kleinerer Fettmengen wieder von selbst an die Körperkontur anpassen. Bei größeren Mengen bleibt nur eine operative Straffung. Auch nach natürlicher Gewichtsreduzierung oder altersbedingter Hauterschlaffung kann das Gewebe schlaff herabhängen und bedarf einer Straffung.

Kontakt und Informationen


Neckar Clinic Stuttgart
Privatpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie
in der Schelztor-Klinik Esslingen

Dr. Johannes Schmitt
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Kollwitzstr. 16
73728 Esslingen
Deutschland

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Fax: 0711/ 39 69 09 - 69
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