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Intimchirurgie


Betroffenen ein ganz neues Lebensgefühl vermitteln


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Intimchirurgie – Betroffenen ein ganz neues Lebensgefühl vermitteln

Ein wenig ästhetischer Intimbereich bedeutet für Frauen oft eine Einschränkung in ihrer Weiblichkeit. Die Ursache von beispielsweise vergrößerten Schamlippen ist in der Regel genetischer Veranlagung geschuldet. Aber auch hormonelle Veränderungen oder Gewichtszunahme können den Hautüberschuss auslösen. Betroffene fühlen sich nicht selten unwohl und meiden öffentliche Schwimmbad- bzw. Saunabesuche, das Tragen enger Hosen oder Intimität mit dem Partner. Zu dem psychischen Leiden besteht zudem das Risiko, dass durch Bewegung Reibung entsteht und sich das überschüssige Gewebe entzündet. Die meisten Makel in der Intimästhetik können mithilfe eines chirurgischen Eingriffes dauerhaft behoben werden.

Wie läuft eine Schamlippenverkleinerung ab?

Eine operative Verkleinerung der Schamlippen wird bei der Patientin ambulant wahlweise unter lokaler Betäubung oder im Dämmerschlaf durchgeführt. Das genaue Vorgehen hierfür bespricht der Chirurg bei einer ersten Beratung und Untersuchung. In einer ca. einstündigen Sitzung entfernt er das überschüssige Gewebe mit anschließendem Vernähen der offenen Wundränder. Dies geschieht in der Regel mittels resorbierbarer Fäden, die sich mit der Zeit von selbst auflösen. Der Heilungsprozess nimmt einige Wochen in Anspruch, eine direkte Kühlung nach Abschluss der Behandlung sowie die Nutzung schmerzstillender Salben wirkt sich daher sehr positiv auf den Fortschritt aus.

Wie kann ein vergrößerter Venushügel behandelt werden?

Eine übermäßige Fetteinlagerung am Schambeinhügel ist allgemein nicht gern gesehen und kann mit einer Fettabsaugung dauerhaft entfernt werden. Die im Fachjargon genannte Liposuktion erfolgt ähnlich wie bei Behandlungen in allen anderen Körperarealen mittels der Tumeszenz-Technik zur Lockerung der Fettzellen. Erfahren Sie mehr zum Thema Fettabsaugung!

Welche Risiken bestehen bei einem operativen Eingriff im Intimbereich?

Das Risiko für Komplikationen ist bei jedem operativen Eingriff gegeben, bei der Durchführung durch einen erfahrenen Chirurgen jedoch sehr gering. Häufige, aber harmlose Begleiterscheinungen sind vorübergehende Schwellungen und Blutergüsse. Seltener treten Wundheilungsstörungen auf. Ein Risiko hierfür erhöht sich bei Nicht-Beachtung der ärztlichen Anweisungen und vermehrter Bewegung in den ersten Tagen nach der OP.

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Kontakt und Informationen


Neckar Clinic Stuttgart
Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie
in der Schelztor-Klinik Esslingen

Dr. Johannes Schmitt
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
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