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Bruststraffung mit natürlichen Ergebnissen


Individuelle Beratung und Exklusivität in der Neckar Clinic


Bruststraffung: Was Patienten darüber wissen sollten

Die Bruststraffung ist eine operative Korrektur der weiblichen Brust, die im Fachjargon Mastopexie heißt. Sie kommt ohne die Verwendung vom Brustimplantaten aus, ermöglicht aber auch das kombinierte Einlegen von Implantaten für eine zeitgleiche Brustvergrößerung. In der Regel ist mit einer Bruststraffung eine Minimierung des Busenvolumens verbunden. Welchen Umfang der Volumenverlust hat, hängt direkt von den individuell vorhandenen und zu entfernenden Gewebsüberschüssen ab. Die Bruststraffung kann je nach gewählter Technik mit einer Tumeszenz-Lokalanästhesie oder einer Vollnarkose durchgeführt werden.

Welche Techniken sind bei der Bruststraffung möglich?

Sind nur minimale Gewebsüberschüsse vorhanden, kommt eine periareoläre Bruststraffung in Frage. Dabei entnimmt der Schönheitschirurg lediglich einen Gewebsstreifen rund um den Warzenhof und vernäht die so entstehenden Wundränder. Bei größeren Gewebsüberschüssen raten die Schönheitschirurgen zum Lejour-Schnitt (auch i-Schnitt genannt), zum L-Schnitt oder zum T-Schnitt. Beim Lejour-Schnitt wird die Brustwarze umschnitten und von dort aus ein senkrechter Schnitt bis zur Unterbrustfalte angelegt. Beim L-Schnitt wird vom unteren Punkt dieses Schnittes ein weiterer horizontaler Schnitt angelegt, welcher beim T-Schnitt in beide Richtungen in der Unterbrustfalte fortgeführt wird. Der T-Schnitt ist notwendig, wenn bei der operativen Bruststraffung die Entfernung besonders großer Gewebsüberschüsse vonnöten wird. Mit Ausnahme der periareolären Bruststraffung setzt der Chirurg stets auch die Brustwarze nach oben, um ein völlig natürlich wirkendes Ergebnis zu erzielen.

Operationsdauer und notwendige Maßnahmen nach der Bruststraffung

In Abhängigkeit von der gewählten Operationstechnik dauert ein Eingriff zur Bruststraffung zwischen einer und vier Stunden. Während der Schönheitsoperation werden Drainageschläuche in den Wundbereich eingebracht, die üblicherweise nach zwei bis vier Tagen entfernt werden können. Zusätzlich wird die operierte Brust mit speziellen Tapes und einer Kompressionskorsage fixiert. Diesen Korsagen-BH muss die Patientin mindestens für einen Zeitraum von einigen Wochen tragen. Wie lang dieser Zeitraum konkret ist, hängt vom individuellen Heilungsverlauf ab. Das gilt auch für die Festlegung des Termins zur Entfernung der Fäden, mit denen die bei der Bruststraffung entstehenden Wundränder vernäht werden.

Welcher Arbeitsausfall und welche Sportpausen sind einzuplanen ?

In der Regel nehmen Patientinnen nach sieben bis zehn Tagen die Arbeit wieder auf, wenn der Job nicht körperlich anstrengend ist. Anders sieht es mit sportlichen Aktivitäten aus. Je nach individueller Wundheilung ist Sport nach sechs bis acht Wochen wieder möglich. Bis zu 12 Wochen sollten alle körperlichen Anstrengungen vermieden werden, bei denen es zu erheblichen Anspannungen der Brustmuskulatur kommt. Duschen ist nach sieben bis zehn Tagen wieder problemlos möglich. Bis zu einem Vollbad empfehlen die Schönheitschirurgen mindestens eine Wartezeit von etwa vier Wochen. In der Zeit nach der Bruststraffung sollten Patientinnen die neu geformte Brust auch keiner direkten Sonnenstrahlung aussetzen, weil davon das Narbenbild nachteilig beeinflusst wird.

Wann ist der beste Zeitpunkt für eine operative Bruststraffung?

Wer eine Schwangerschaft plant, sollte vorerst keine Bruststraffung durchführen lassen. Die besten und dauerhaftesten Ergebnisse sind zu erwarten, wenn die Operation auf einem Termin nach dem Ende der Stillzeit liegt. Das Stillen selbst unterliegt keiner Beeinträchtigung durch eine rein straffende Brustoperation. Bei einer Gewichtsreduktion ist der ideale Zeitpunkt für eine Bruststraffung, sobald das Zielgewicht erreicht ist. Dadurch werden unnötige Nachoperationen vermieden.

 

Bruststraffung

Dauer des Eingriffs 1-4 Stunden
Narkoseart lokale Betäubung oder Vollnarkose
Klinikaufenthalt 1 Nacht
Gesellschaftsfähigkeit in der Regel nach 3-5 Tagen bzw. wenn schmerzfrei
Nach dem Eingriff für 4 Wochen nicht mehr als 10 Kilo heben; Sportverzicht für 6-12 Wochen; für 2 Monate nichts was erschüttert (z.B. joggen)

Häufig gestellte Fragen zur Bruststraffung

Besteht ein Risiko für Taubheitsgefühle in den Brustwarzen?

Die Plastische Chirurgie ist inzwischen so hochentwickelt, dass Risiken wie eine Sensibilitätsstörung der Brustwarzen bis auf ein Minimum gesenkt werden können. In sehr seltenen Fällen besteht trotzdem die Möglichkeit.

Ist das Ergebnis einer Bruststraffung dauerhaft?

Ja, das Ergebnis der Bruststraffung ist von Dauer, da der entfernte Hautüberschuss nicht nachwachsen kann. Im Laufe der natürlichen Hautalterung und/oder durch eine Brustvergrößerung besteht allerdings das Risiko einer erneuten Erschlaffung des verbleibenden Brustgewebes.

Wann kann ich nach einer Bruststraffung wieder meiner Arbeit nachgehen?

Sofern es sich um leichte, körperlich nicht anstrengende Arbeiten handelt (bspw. Bürotätigkeiten), können Sie problemlos nach etwa einer Woche wieder an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Arbeiten, bei denen viel Bewegung und das Heben schwerer Lasten erforderlich ist, sollten für ca. 4 Wochen vermieden werden.

Kontakt und Informationen


Neckar Clinic Stuttgart
Privatpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie
in der Schelztor-Klinik Esslingen

Dr. Johannes Schmitt
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Kollwitzstr. 16
73728 Esslingen
Deutschland

Telefon: 0711 / 31 08 85 - 66
Fax: 0711/ 39 69 09 - 69
E-Mail: hello@neckarclinic.de